Was haben eine Membranpumpe, ein Software-Dienstleister und ein Gebäude gemeinsam?

Unser CTO Sebastian Betzin und Vollack-Partner Carsten Kipper über die Möglichkeiten Gebäude zu digitalisieren – am Beispiel unserer neuen Firmenzentrale

Bereits letztes Jahr haben Sebastian Betzin und Vollack-Partner Carsten Kipper gemeinsam einen Vortrag im Rahmen des Bauherrenkongress-Webmeetings gehalten. Corona-bedingt natürlich online, ging der Vortrag per Livestream aus dem Saal Baden der IHK Karlsruhe an die Schreibtische der zahlreichen Teilnehmer. Inhaltlich dreht es sich darum, wie sich IIoT Use Cases auf Gebäude adaptieren lassen.

Membranpumpen beim Bauherrenkongress

Was im Titel vielleicht für Verwirrung sorgt, wird schnell aufgelöst. Was bitte haben Membranpumpen bei einem Bauherrenkongress zu tun? Letztendlich sind sie ein super Beispiel dafür, was in Sachen Digitalisierung und IoT heutzutage alles möglich ist. Ob es darum geht Fehlermeldungen automatisiert an die zuständigen Stellen auszuspielen, Wartungsarbeiten vorherzusagen, die Effizienz einzelner Pumpen zu erhöhen oder ein ganzes Konglomerat an Membranpumpen intelligent miteinander zu verbinden und kommunizieren zu lassen – die Use Cases sind denkbar vielseitig. Und die sich daraus ergebenden Business Chancen äußerst attraktiv.

Die Digitalisierung unseres neuen Zuhauses

Wie sich diese Use Cases und Business Chancen auf die Baubranche adaptieren lassen, war Inhalt des zweiten Teils des Vortrags. Am Beispiel unserer neuen Firmenzentrale referierte Vollack-Partner Carsten Kipper über Möglichkeiten, die es heute schon gibt und Ausblicke in eine nicht mehr weit entfernte Zukunft. So konnten wir unsere Räumlichkeiten bereits in der BIM-basierten Planungsphase über Augmented und Virtual Reality virtuell begehen und realitätsnah erleben. Doch das ist erst der Anfang. Von Predictive Maintenance über individuelle Wohlfühltemperaturen bis hin zu vernetzen Standorten, sind viele innovative Ideen nicht nur denkbar, sondern mithilfe der passenden Technik und Software mittlerweile auch greifbar geworden.

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